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Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht
Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht

Seit 2011 ist die erfolgreiche Teilnahme an der notariellen Fachprüfung Voraussetzung für die Bestellung zum Notar in den Gebieten des Anwaltsnotariats. Die fachlichen und prüfungstaktischen Anforderungen, die dieses „III. Staatsexamen" an die Kandidaten/innen stellt, sind erheblich und werden oftmals unterschätzt. Es erwarten Sie: mehrere fünfstündige Klausuren in verschiedenen Fachgebieten ein Aktenkurzvortrag vor der Prüfungskommission und ein sich daran anschließendes mehrstündiges Gruppenprüfungsgespräch Das vorliegende Werk enthält neben einem inhaltlichen Überblick über den Stoffkatalog des Wohnungseigentums- und Erbbaurechts auch viele didaktische, methodische und prüfungstaktische Hinweise für eine möglichst erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Es konzentriert sich dabei auf die für die notarielle Praxis besonders wichtigen Aspekte des Wohnungseigentumsrechts sowie auch auf die Änderungen und neuen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich durch das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) für die notarielle Tätigkeit ergeben und wodurch die Entscheidungskompetenzen der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer erheblich gestärkt wurden. Zum praktischen Einüben ist das Werk mit Fällen und Lösungen ausgestattet.

Regulärer Preis: 54,00 €
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)

Auseinandersetzungen vor Gerichten über die Geschäfts- und Testierfähigkeit, insbesondere bei (Vorsorge-)Vollmachten und letztwilligen Verfügungen, nehmen zu. Ebenso die Zahl der Lebensjahre, in denen Menschen neben anderen Krankheiten insbesondere unter einer dementiellen Entwicklung leiden. Folge des Untergangs von Nervenzellen des Gehirns sind der Verlust des geistigen Leistungsvermögens und der Alltagskompetenzen. Typische Symptome, wie Erinnerungslücken, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Wiederholungen etc. stellen gleichzeitig „normale" alterstypische Erscheinungen dar. Insofern fällt die Abgrenzung zwischen beiden „Lebenswirklichkeiten", den altersbedingten Erscheinungen und der Krankheit, bereits Familienangehörigen nicht leicht. Erst recht gilt dies bei notariellen Beurkundungen im Hinblick auf die erforderliche Geschäfts- und Testierfähigkeit. Zur Errichtung einer rechtswirksamen Urkunde, die den Willen der Beteiligten richtig wiedergibt, soll der Notar deren Willen erforschen. Es geht dabei um die Ermittlung des wahren Willens der eventuell ungewandten Beteiligten und damit auch um deren Schutz vor einer „Benachteiligung". Für Verfügungen von Todes wegen, bei denen häufig im Nachhinein Streitigkeiten über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers entstehen, ist die ergänzende Bestimmung des § 28 BeurkG zu beachten. Bei Verfügungen von Todes wegen hat er immer Wahrnehmungen über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers zu treffen und ggf. seine Feststellungen über die Geschäftsfähigkeit in der Niederschrift anzugeben. Hier setzen die Autoren, Notar a.D. Prof. Dr. Herbert Grziwotz und Assistenzarzt Marc Grziwotz, an, stellen die medizinischen Verfahren dar (z.B. MoCA-Test, MMST, DemTect) und erläutern die Auswirkungen des diagnostischen Befundes sowie der psychopathologischen Feststelllungen auf die notarielle Praxis. Aus dem Inhalt: A. Die gesetzliche Regelung I. Alter und Erkrankung des Gehirns II. Schutz durch das notarielle Verfahren B. Verfahren der notariellen Prüfung der Geschäfts- und Testierfreiheit I. Prüfungsschritte II. Die einzelnen Verfahren und ihre Aussagekraft C. Auswirkungen des diagnostischen Befundes und der psychopathologischen Feststellungen auf die notarielle Praxis I. Neurologische Diagnose als Testergebnis? II. Psychopathologischer Befund III. Folgerungen für die notarielle Praxis D. Zusammenfassung  

Regulärer Preis: 44,00 €
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis

Wo vererbt wird, gibt es Streit. Pflichtteilsberechtigte fühlen sich häufig vom Haupterben über die Vermögensverhältnisse des Verstorbenen getäuscht. Für Sie als Notar bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dem aufwändigen Erstellen von Nachlassverzeichnissen beauftragt werden, wird größer. „Viel Arbeit, wenig Geld" das ist jetzt vorbei. Mit der überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage unseres Handbuchs „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" erstellen Sie ab sofort Nachlassverzeichnisse fehlerfrei und vor allem effizient! Notarielle Verzeichnisse jetzt gewinnbringend erstellen Das Bundesverfassungsgericht war 2016 sehr deutlich: Der Notar ist in aller Regel beim Notariellen Nachlassvereichnis dazu verpflichtet, Einsicht in die vollständigen Kontoauszüge und sonstigen Bankunterlagen für den Zehnjahreszeitraum zu nehmen oder eine Vollmacht des Auskunftsverpflichteten zur Anfrage bei der Bank einzuholen. Das war sicherlich nicht das, was die Notare hören wollten. Da heißt es nun, aus der Not eine Tugend zu machen. Denn tatsächlich ist es möglich, die Erstellung eines notariellen Nachlassverzeichnisses so durchzuführen, dass am Ende doch noch ein lohnendes Geschäft für Sie daraus wird. Alles, was Sie über die Erstellung der Nachlassverzeichnisse wissen müssen in einem praktischen Handbuch Das Praxishandbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" widmet sich ausschließlich und vollumfassend der Thematik der notariellen Verzeichnisse. Der Vorteil für Sie: Wenn Sie sich mit diesem „ungeliebten" Thema beschäftigen müssen, brauchen Sie nicht lange in den gängigen Standardwerken zum Erbrecht nach Hilfe zu suchen. Stattdessen reicht ein Griff ins Regal und Sie finden in „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" schnell das, was Sie konkret brauchen: Nießbrauchsverzeichnis Verzeichnis zur Erstellung des Anfangsvermögens bei Zugewinngemeinschaft Nachlassverzeichnis Vermögensverzeichnis des Vormunds, des Betreuers und des Pflegers Verzeichnis über Nachlassinventar Nachlassverzeichnis des Testamentsvollstreckers Schnell und fehlerfrei so kann sich die Erstellung des Nachlassverzeichnisses für Sie lohnen Mit unserem Handbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" werden Sie Ihre Fälle nicht nur schneller bearbeiten, sondern auch mögliche Fehler vermeiden.

Regulärer Preis: ca. 74,00 €
Praxishandbuch Notarprüfung
Praxishandbuch Notarprüfung

Wenn eine Prüfung ansteht, ist die Aufregung im Notariat groß, schließlich können festgestellte Verstöße unangenehme Konsequenzen haben: Verweise, Bußgelder oder sogar die Entfernung aus dem Amt. Selbst „nur" fahrlässige Verfehlungen können mit bis zu 5.000 € bestraft werden. Gut, dass das „Praxishandbuch Notarprüfung" von Joachim Blaeschke nun in der komplett überarbeiteten 4. Auflage erscheint. Hier werden auch schon die Änderungen berücksichtigt, die aufgrund des Gesetzes zur Einführung einer elektronischen Präsenzbeurkundung (BGBl. I Nr. 320 v. 12.12.2025) zu beachten sein werden. So können Sie als Notar der nächsten Prüfung gelassen entgegenblicken. Keine Angst vor der Notarprüfung dieses Praxishandbuch hilft! Als Notar üben Sie Ihr Amt aufgrund staatlicher Beleihung in nächster Nähe zum öffentlichen Dienst aus und unterstehen einer staatlichen Aufsicht. Deshalb ist die Einhaltung aller gesetzlichen Regelungen, die bei der notariellen Amtsführung zu beachten sind, Gegenstand regelmäßiger Prüfungen. Was genau geprüft wird, ist im Detail schwer vorherzusagen: Neben Urkundensammlung, Urkundenrolle, Generalakten, dem Risikomanagement nach der DSGVO und dem GwG und ähnlichem können auch eher profane Aspekte geprüft werden: Verfügt der Notar über ein ordnungsgemäßes Namensschild? Betreibt der Notar Werbung, die seinem öffentlichen Amt widerspricht? Mit dem am 29.12.2025 in Kraft getretenen Gesetz zur Einführung einer elektronischen Präsenzbeurkundung wurden die Möglichkeiten zur Errichtung elektronischer Dokumente erheblich ausgeweitet. Gar nicht so leicht, sich da auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Einzigartiger Aufbau garantiert maximale Praxistauglichkeit Was diesen Ratgeber so nützlich macht, ist der Anforderungskatalog, der das Buch wie ein roter Faden durchzieht. Analog zu einem Gang durch das Büro des Notars, beginnend mit der Geschäftsstelle über die Bücher und Verzeichnisse hin zu den Urkunden und Akten des Notars, werden alle möglichen Fragen, die ein Prüfer bezüglich der Amtsführung des Notars haben könnte, eine nach dem anderen beantwortet: Geschäftsstelle des Notars Risikomanagement nach dem GwG und der DSGVO Generalakte des Notars Urkundenrolle & Namensverzeichnis / elektr. Urkundenverzeichnis Erbvertragsverzeichnis Urkundensammlung / Erbvertragssammlung / Sondersammlung Inhalt von Urkunden Beurkundung mittels Videokommunikation Nebenakten zu Urkundsgeschäften Massenbuch / Verwahrungsbuch / elektr. Verwahrungsverzeichnis Abwicklung von Verwahrungsgeschäften für Geld, Wertpapiere & Kostbarkeiten und noch vieles mehr! Der Notar und seine Mitarbeiter können anhand dieser Fragestellungen ihre Amtsführung auf den Prüfstand stellen; genauso hilfreich ist dieses Buch aber auch für die Dienstaufsicht und die eingesetzten Notarprüfer, die hier nicht nur einen praktischen Leitfaden für die Prüfung, sondern auch ausführliche Informationen zum Gang des Verwaltungs- und Disziplinarverfahrens erhalten. Seit der letzten Auflage hat sich die Welt des Notariats grundlegend verändert. Dem trägt Autor Joachim Blaeschke, Präsident des Landgerichts a.D., erfahrener Notarprüfer und Referent, in der neuen Auflage Rechnung. Neben den zahlreichen Änderungen im Amtsrecht der Notare sowie im Beurkundungsrecht während der letzten zehn Jahre muss sich der Notar auch im Bereich des Datenschutzrechts und der Geldwäscheprävention völlig neuen Herausforderungen stellen. Das „Praxishandbuch Notarprüfung" bietet daher wie kein anderes Buch zum Thema den kompletten Überblick über alle relevanten Aspekte und Fragestellungen der Notarprüfung.

Regulärer Preis: 99,00 €
Erbrecht
Erbrecht

Grundkenntnisse des Erbrechts sind für die tägliche Arbeit im Notariat unerlässlich. Dieser Band gibt dem Berufsanfänger einen kompakten und einfach verständlichen Einstieg in die oftmals als „komplex" empfundene erbrechtliche Materie. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Themenbereiche des Erbrechts, die in der notariellen Beratung, in der Urkundsgestaltung und beim Vollzug von Bedeutung sind, gelegt. Die Grundprinzipien und Strukturen des Erbrechts werden auf anschauliche Weise erläutert, um den Grundstein für ein fundiertes erbrechtliches Wissen zu setzen. Im Anschluss werden die Regelungen der gesetzlichen Erbfolge anhand zahlreicher Beispiele näher dargestellt. Dieser Band setzt sich sodann ausführlich mit der inhaltlichen Gestaltung und dem Vollzug von letztwilligen Verfügungen auseinander. Ebenso bleiben das gesetzliche Pflichtteilsrecht, Pflichtteils-, Erb- und Zuwendungsverzicht sowie Erbausschlagung, Erbscheinsantrag und Erbauseinandersetzung nicht unerwähnt. Praxis- und prüfungsrelevante Fragestellungen samt Lösungsvorschlägen runden diese 3., aktualisierte Auflage ab und ermöglichen dem Leser, das erlernte Wissen zu vertiefen und zu festigen. Dieser Band ist damit sowohl für Neulinge auf dem Gebiet des Erbrechts für einen ersten Einstieg als auch als Nachschlagewerk für erfahrene Mitarbeiter bestens geeignet.

Regulärer Preis: 24,90 €