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Kommentar zur Modernisierung des Anwaltsnotariats - eBroschüre (PDF)
Kommentar zur Modernisierung des Anwaltsnotariats - eBroschüre (PDF)

Mit dem Gesetz zur Förderung und Modernisierung des Anwaltsnotariats vom 18. Juni 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 183) hat der Gesetzgeber das Berufsrecht des Anwaltsnotariats neu justiert. Auslöser war das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. September 2025 (1 BvR 1796/23), das die Altersgrenze des vollendeten 70. Lebensjahres für das Anwaltsnotariat als unverhältnismäßigen Eingriff in Art. 12 Abs. 1 GG beanstandet und dem Gesetzgeber eine Frist bis zum 30. Juni 2026 gesetzt hat. Was der Kommentar für Sie leistet Dieser Kommentar erschließt die Neuregelung Vorschrift für Vorschrift. Jede der 18 Kommentierungen folgt demselben Aufbau: Entstehungsgeschichte, Normzweck, systematische Einordnung, Tatbestandsvoraussetzungen, Rechtsfolgen, Verhältnis zu anderen Vorschriften, Auswirkungen auf die Praxis, kritische Würdigung und Einordnung in das Gesamtgefüge der BNotO. Sie erkennen damit sofort, welche Fristen zu wahren sind, welche Nachweise beizubringen sind und wo der Gesetzgeber Fragen offenlässt. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Verlängerung der Amtszeit (§§ 48b, 48c BNotO n.F.) Erleichterter Berufszugang (§§ 5b, 7a BNotO n.F.) Prüfungsrecht (§§ 7e, 7h BNotO n.F.; §§ 8, 9, 19 NotFV n.F.) Übergangsrecht (§ 121 BNotO n.F.) Bedarfsplanung (§ 4 Abs. 2, §§ 4a, 39, 47, 56, 64 BNotO n.F.) Ihr Vorteil im Mandat und im Amt Zahlreiche Beispielsfälle rechnen Fristen und Antragsvoraussetzungen konkret durch. So können Sie jeden Einzelfall belastbar prüfen und erkennen zugleich, wo der Gesetzgeber Auslegungsspielräume offengelassen hat. Ihre verlässliche Arbeitsgrundlage Der Kommentar wertet den Regierungsentwurf (BT-Drucks. 21/5441), die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (BT-Drucks. 21/6048) sowie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts systematisch aus.

Regulärer Preis: 59,00 €
Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht
Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht

Seit 2011 ist die erfolgreiche Teilnahme an der notariellen Fachprüfung Voraussetzung für die Bestellung zum Notar in den Gebieten des Anwaltsnotariats. Die fachlichen und prüfungstaktischen Anforderungen, die dieses „III. Staatsexamen" an die Kandidaten/innen stellt, sind erheblich und werden oftmals unterschätzt. Es erwarten Sie: mehrere fünfstündige Klausuren in verschiedenen Fachgebieten ein Aktenkurzvortrag vor der Prüfungskommission und ein sich daran anschließendes mehrstündiges Gruppenprüfungsgespräch Das vorliegende Werk enthält neben einem inhaltlichen Überblick über den Stoffkatalog des Wohnungseigentums- und Erbbaurechts auch viele didaktische, methodische und prüfungstaktische Hinweise für eine möglichst erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Es konzentriert sich dabei auf die für die notarielle Praxis besonders wichtigen Aspekte des Wohnungseigentumsrechts sowie auch auf die Änderungen und neuen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich durch das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) für die notarielle Tätigkeit ergeben und wodurch die Entscheidungskompetenzen der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer erheblich gestärkt wurden. Zum praktischen Einüben ist das Werk mit Fällen und Lösungen ausgestattet.

Regulärer Preis: 54,00 €
Wohnungs- und Teileigentum
Wohnungs- und Teileigentum

Vielleicht kennen Sie das auch: Gerade junge Mitarbeiter im Notarbüro, Auszubildende oder Wieder- und Quereinsteiger haben oft große Scheu und viel Respekt vor komplexen juristischen Themen. Das gilt insbesondere für den wichtigen Bereich Wohnungs- und Teileigentum. Notar Jens Haßelbeck hilft Ihnen mit seinem Buch „Wohnungs- und Teileigentum" dabei, Berührungsängste abzubauen. Dies gelingt ihm vor allem, indem er verständlich die praktische Bedeutung des Wohnungs- und Teileigentums erläutert und die wichtigsten Grundbegriffe erklärt. Im zweiten Teil widmet er sich dann ganz der notariellen Praxis und erläutert anhand zahlreicher Beispiele und mit vielen direkt übernehmbaren Mustern und Textbausteinen die am häufigsten auftretenden Fälle: erstmalige Aufteilung in Sondereigentum, Änderungen der Teilungserklärung sowie der Gemeinschaftsordnung, Aufhebung des Sondereigentums, Wohnungs- und Teilerbbaurecht, Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht. Abgerundet wird dieser unentbehrliche Helfer durch den dritten Teil, der in der nunmehr vorliegenden 4. Auflage deutlich erweitert worden ist: Mit Fragen und Lösungen zum Wohnungs- und Teileigentum kann die/der Auszubildende sein Wissen überprüfen und vertiefen und Sie so bei allen Aufgaben rund um das Wohnungs- und Teileigentum noch besser unterstützen!

Regulärer Preis: 24,90 €
Grundbuch lesen und verstehen
Grundbuch lesen und verstehen

Das Grundbuch lesen und verstehen zu können zählt zu den absoluten Grundlagen im Notaralltag. In jedem Notariat werden täglich das Grundbuch eingesehen, der (wesentliche) Grundbuchinhalt in Entwurfsmuster übertragen und Vollzugsmitteilungen auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Das Grundbuch ist (neben dem Handelsregister) Dreh- und Angelpunkt der meisten Notarurkunden, sodass jeder Mitarbeiter im Notariat – gleich in welcher Funktion – zwangsläufig mit dem Grundbuch in Berührung kommt. Das Werk ist so konzipiert, dass es jedem Mitarbeiter entsprechend seiner Qualifikationsstufe das nötige Rüstzeug im Umgang mit dem Grundbuch vermittelt: Es führt vom Einfachen zum Schweren, vom Allgemeinen zum Konkreten und vom Praxisbezogenen zum Theoretischen. So erklärt der Erste Teil grundlegende Begriffe wie Grundstück und Flurstück, beschreibt plastisch das Zusammenspiel von Grundbuchamt und Vermessungsamt und stellt darüber hinaus die verschiedenen Grundbuchrechercheformen dar. Die ersten beiden Abschnitte im Zweiten Teil dienen der erläuternden Beschreibung des Grundbuchs und seines Inhalts. Es werden die einzelnen Abteilungen (mit konkreten Beispielen) dargestellt und es wird jede Spalte in den einzelnen Abteilungen erklärt. Dies dient einem ersten Überblick über das Grundbuch. Die beiden folgenden Abschnitte dienen dazu, den zuvor abstrakt beschriebenen Inhalt der Abteilungen II und III mit „Leben zu füllen". Die in der Notarpraxis häufig vorkommenden Belastungen und Vermerke in diesen Abteilungen werden zusammenfassend dargestellt und kurz erläutert. Die drei letzten Abschnitte beinhalten den dogmatischen Unterbau zum Vorangegangen und runden damit das Thema „Grundbuchrecht" in theoretischer Hinsicht ab. Es werden die verschiedenen rechtlichen Funktionen des Grundbuchs erläutert und darüber hinaus die rechtliche Dogmatik des Eigentumserwerbs sowie des Erwerbs dinglicher Rechte behandelt. Ferner werden die Grundzüge des Grundbuchverfahrens dargestellt – samt einem kleinen Ausflug in das Kostenrecht des Grundbuchverfahrens. Insbesondere die letzten drei Abschnitte setzen ein Arbeiten am Gesetzestext (welcher jeweils auszugsweise abgedruckt ist) voraus und richten sich daher vor allem an (angehende) Notarfachangestellte bzw. Prüflinge. Der Dritte Teil dient vorrangig der Prüfungsvorbereitung. Die bereits am Ende der einzelnen Abschnitte abgedruckten Fragen sind hier zusammenfassend samt ausführlicher Lösung abgedruckt. Die zahlreichen Anlagen dieser 3., aktualisierten Auflage, welche fiktive Beispiele von einzelnen Grundbuchauszügen, Vollzugsmitteilungen und Veränderungsnachweisen beinhalten, dienen der besonderen Praxisnähe.

Regulärer Preis: 24,90 €
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis

Wo vererbt wird, gibt es Streit. Pflichtteilsberechtigte fühlen sich häufig vom Haupterben über die Vermögensverhältnisse des Verstorbenen getäuscht. Für Sie als Notar bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dem aufwändigen Erstellen von Nachlassverzeichnissen beauftragt werden, wird größer. „Viel Arbeit, wenig Geld" – das ist jetzt vorbei. Mit der überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage unseres Handbuchs „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" erstellen Sie ab sofort Nachlassverzeichnisse fehlerfrei und vor allem effizient! Notarielle Verzeichnisse jetzt gewinnbringend erstellen Das Bundesverfassungsgericht war 2016 sehr deutlich: Der Notar ist in aller Regel beim Notariellen Nachlassvereichnis dazu verpflichtet, Einsicht in die vollständigen Kontoauszüge und sonstigen Bankunterlagen für den Zehnjahreszeitraum zu nehmen oder eine Vollmacht des Auskunftsverpflichteten zur Anfrage bei der Bank einzuholen. Das war sicherlich nicht das, was die Notare hören wollten. Da heißt es nun, aus der Not eine Tugend zu machen. Denn tatsächlich ist es möglich, die Erstellung eines notariellen Nachlassverzeichnisses so durchzuführen, dass am Ende doch noch ein lohnendes Geschäft für Sie daraus wird. Alles, was Sie über die Erstellung der Nachlassverzeichnisse wissen müssen – in einem praktischen Handbuch Das Praxishandbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" widmet sich ausschließlich und vollumfassend der Thematik der notariellen Verzeichnisse. Der Vorteil für Sie: Wenn Sie sich mit diesem „ungeliebten" Thema beschäftigen müssen, brauchen Sie nicht lange in den gängigen Standardwerken zum Erbrecht nach Hilfe zu suchen. Stattdessen reicht ein Griff ins Regal und Sie finden in „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" schnell das, was Sie konkret brauchen: Nießbrauchsverzeichnis Verzeichnis zur Erstellung des Anfangsvermögens bei Zugewinngemeinschaft Nachlassverzeichnis Vermögensverzeichnis des Vormunds, des Betreuers und des Pflegers Verzeichnis über Nachlassinventar Nachlassverzeichnis des Testamentsvollstreckers Schnell und fehlerfrei – so kann sich die Erstellung des Nachlassverzeichnisses für Sie lohnen Mit unserem Handbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" werden Sie Ihre Fälle nicht nur schneller bearbeiten, sondern auch mögliche Fehler vermeiden.

Regulärer Preis: ca. 74,00 €