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NotarFormulare Bauträgerrecht
NotarFormulare Bauträgerrecht

Von der Theorie bis zur Praxis ist es beim Bauträgervertrag ein langer Weg. Sparen Sie sich zeitintensive Umwege und nutzen Sie für Bauträgerverträge sofort einsetzbare Musterverträge. Komplexe Verfahrens- und Formvorschriften halten beim Bauträgervertrag viele Fallstricke bereit. Ebenso knifflig: die lange Vertragsdauer und die Zahlung von zum Teil hohen Vertragssummen. Passieren hier Fehler, kann der Schaden für Ihre Mandanten enorm sein. Beugen Sie Fehlern deshalb von vorneherein vor mit juristisch präzise formulierten und verständlichen Muster-Bauträgerverträgen, die die häufigsten Fälle im Bauträgerrecht abdecken und höchstmögliche Rechtssicherheit bieten. Die Neuauflage berücksichtigt die Gesetzgebung und Rechtsprechung bis zum Stand April 2026. Die zwischenzeitlich ergangenen Entscheidungen, insbesondere zur Inhaltskontrolle formularmäßiger Vertragsklauseln sowie zur Ausgestaltung der Herstellungsverpflichtung und der Abnahme, sind in die Muster und Erläuterungen eingearbeitet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den fortschreitenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung im Bauträgerrecht. Hierzu zählen insbesondere: die Fortentwicklung der AGB-rechtlichen Kontrolle von Bauträgerverträgen, die Einordnung und Behandlung von Prospektangaben, die Weiterentwicklung von Änderungsvorbehalten und Vollmachtsregelungen, die präzisere Ausgestaltung der Herstellungsverpflichtung und der maßgeblichen technischen Standards, sowie die zunehmende Bedeutung digitaler Elemente und Systeme im Zusammenhang mit Bauleistungen. Die Vertragsmuster wurden überarbeitet und an aktuelle Anforderungen angepasst. Dies betrifft insbesondere die Regelungen zu Bauzeit, Abnahme, Erschließungskosten sowie zu Risikoverteilungen im Verhältnis zwischen Bauträger und Erwerber. Der Praxisteil bietet konkrete Hilfestellung mit Musterverträgen u.a. zu folgenden Fällen: Erwerb eines schlüsselfertigen Eigenheims und Sanierungsobjekt Altbau, Erwerb einer schlüsselfertig zu erstellenden Eigentumswohnung, Generalübernehmermodell, Bauträgertausch (Stundungsmodell und Anteilsmodell), Aufhebung eines Bauträgervertrags, Gründung einer Bauherrengemeinschaft etc. Aufgrund der Dynamik im Immobilienmarkt und der anhaltenden Wohnungsnot wird auch in Zukunft das Bauträgerrecht ein Dauerbrenner im Notariat sein. Verlassen Sie sich hierbei auf ein Hilfsmittel, das die komplexe Materie einfach und verständlich vermittelt und mit seinem einzigartigen Praxisbezug überzeugt. Besonders praktisch: Per Download können alle Musterverträge sofort in die notarinterne Textverarbeitung übernommen werden.

Regulärer Preis: ca. 99,00 €
NotarFormulare Wohnungseigentumsrecht
NotarFormulare Wohnungseigentumsrecht

Etwa 15 % aller Wohnungen in Deutschland sind Eigentumswohnungen, die den Bestimmungen des WEG unterliegen. Neubauten werden ganz überwiegend in der Rechtsform des WEG errichtet. Und auch für Altbauten ist zumindest in den Ballungsgebieten der Trend zur Bildung von Wohnungseigentum ungebrochen. Jede Wohnungseigentumsaufteilung führt zu einer Vermehrung von Grundstücksrechten. Als Notar müssen Sie daher über solide Kenntnisse der sachen-, verbands- und schuldrechtlichen Grundlagen des Wohnungseigentumsrechtes verfügen. Die bewährten „NotarFormulare Wohnungseigentumsrecht" bieten Ihnen hier die nötige Sicherheit. In die aktuelle Neuauflage sind alle Änderungen, die sich aus dem Gesetz zur Zulassung virtueller Wohnungseigentümerversammlungen, zur Erleichterung des Einsatzes von Steckersolargeräten und zur Übertragbarkeit beschränkter persönlicher Dienstbarkeiten für Erneuerbare-Energien-Anlagen (BGBl. 2024 I Nr. 306 vom 16.10.2024) für Notare und für die notarielle Praxis ergeben haben, eingearbeitet. Die 4. Auflage ist auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung und wurde um zusätzliche nützliche Formulare und Praxistipps ergänzt. Der Aufbau orientiert sich am Ablauf eines WEG-Vorgangs im Notariat. Dabei wird nicht nur das materielle, sondern auch das Verfahrensrecht (einschließlich des elektronischen Verfahrens) berücksichtigt. Weitere Themen sind Haftungsrisiken und Büroorganisation. Abgerundet wird das Werk durch zahlreiche Muster und Erläuterungen.

Regulärer Preis: ca. 99,00 €
Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht
Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht

Seit 2011 ist die erfolgreiche Teilnahme an der notariellen Fachprüfung Voraussetzung für die Bestellung zum Notar in den Gebieten des Anwaltsnotariats. Die fachlichen und prüfungstaktischen Anforderungen, die dieses „III. Staatsexamen" an die Kandidaten/innen stellt, sind erheblich und werden oftmals unterschätzt. Es erwarten Sie: mehrere fünfstündige Klausuren in verschiedenen Fachgebieten ein Aktenkurzvortrag vor der Prüfungskommission und ein sich daran anschließendes mehrstündiges Gruppenprüfungsgespräch Das vorliegende Werk enthält neben einem inhaltlichen Überblick über den Stoffkatalog des Wohnungseigentums- und Erbbaurechts auch viele didaktische, methodische und prüfungstaktische Hinweise für eine möglichst erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Es konzentriert sich dabei auf die für die notarielle Praxis besonders wichtigen Aspekte des Wohnungseigentumsrechts sowie auch auf die Änderungen und neuen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich durch das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) für die notarielle Tätigkeit ergeben und wodurch die Entscheidungskompetenzen der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer erheblich gestärkt wurden. Zum praktischen Einüben ist das Werk mit Fällen und Lösungen ausgestattet.

Regulärer Preis: ca. 54,00 €
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)

Auseinandersetzungen vor Gerichten über die Geschäfts- und Testierfähigkeit, insbesondere bei (Vorsorge-)Vollmachten und letztwilligen Verfügungen, nehmen zu. Ebenso die Zahl der Lebensjahre, in denen Menschen neben anderen Krankheiten insbesondere unter einer dementiellen Entwicklung leiden. Folge des Untergangs von Nervenzellen des Gehirns sind der Verlust des geistigen Leistungsvermögens und der Alltagskompetenzen. Typische Symptome, wie Erinnerungslücken, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Wiederholungen etc. stellen gleichzeitig „normale" alterstypische Erscheinungen dar. Insofern fällt die Abgrenzung zwischen beiden „Lebenswirklichkeiten", den altersbedingten Erscheinungen und der Krankheit, bereits Familienangehörigen nicht leicht. Erst recht gilt dies bei notariellen Beurkundungen im Hinblick auf die erforderliche Geschäfts- und Testierfähigkeit. Zur Errichtung einer rechtswirksamen Urkunde, die den Willen der Beteiligten richtig wiedergibt, soll der Notar deren Willen erforschen. Es geht dabei um die Ermittlung des wahren Willens der eventuell ungewandten Beteiligten und damit auch um deren Schutz vor einer „Benachteiligung". Für Verfügungen von Todes wegen, bei denen häufig im Nachhinein Streitigkeiten über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers entstehen, ist die ergänzende Bestimmung des § 28 BeurkG zu beachten. Bei Verfügungen von Todes wegen hat er immer Wahrnehmungen über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers zu treffen und ggf. seine Feststellungen über die Geschäftsfähigkeit in der Niederschrift anzugeben. Hier setzen die Autoren, Notar a.D. Prof. Dr. Herbert Grziwotz und Assistenzarzt Marc Grziwotz, an, stellen die medizinischen Verfahren dar (z.B. MoCA-Test, MMST, DemTect) und erläutern die Auswirkungen des diagnostischen Befundes sowie der psychopathologischen Feststelllungen auf die notarielle Praxis. Aus dem Inhalt: A. Die gesetzliche Regelung I. Alter und Erkrankung des Gehirns II. Schutz durch das notarielle Verfahren B. Verfahren der notariellen Prüfung der Geschäfts- und Testierfreiheit I. Prüfungsschritte II. Die einzelnen Verfahren und ihre Aussagekraft C. Auswirkungen des diagnostischen Befundes und der psychopathologischen Feststellungen auf die notarielle Praxis I. Neurologische Diagnose als Testergebnis? II. Psychopathologischer Befund III. Folgerungen für die notarielle Praxis D. Zusammenfassung  

Regulärer Preis: ca. 44,00 €
Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen, Beglaubigungen
Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen, Beglaubigungen

An Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen und Beglaubigungen führt in der notariellen Praxis kein Weg vorbei. Das Besondere dabei: Je nach Sachlage ist der Notar Empfänger dieser Dokumente oder er fertigt sie auf Wunsch der Beteiligten selbst aus. Das Beurkundungsgesetz stellt dabei hohe Anforderungen, die gleichermaßen Mitarbeiter wie Notare betreffen. Bereits bei der Vorbereitung einer Urkunde gilt es, alle relevanten Fragen zum Inhalt, Umfang und Fortbestand von Vollmachten zu erkennen und zu prüfen. Wann sind Vollmachten überhaupt möglich? Welche Besonderheiten sind im Immobilienrecht zu beachten und welche im Familien- und Erbrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht? Dieses Buch dient der Einführung in alle Fragen, die sich rund um die Thematik stellen. Es bietet Auszubildenden und Quereinsteigern ins Notariat eine umfassende Übersicht über den Umgang mit Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen und Beglaubigungen. Zahlreiche Formulierungsvorschläge helfen bei den ersten eigenen Entwürfen und laden darüber hinaus ein, sich näher mit den angesprochenen Rechtsproblemen zu beschäftigen. Diese aktualisierte 4. Auflage bringt das Werk auf den Stand von ca. Frühjahr 2026.

Regulärer Preis: 24,90 €