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Der digitale Nachlass

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Bibliografische Angaben:

  • 978-3-95646-080-7
  • Stephanie Herzog, Matthias Pruns
  • 1. Auflage
  • 15. 12. 2017
  • Buch
  • 192 Seiten
  • broschiert
  • 14,8 x 21,0
  • 0.264 kg
Beschreibung
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Fand man die für die Nachlassabwicklung maßgeblichen Unterlagen und Dokumente bisher im... mehr
Produktinformationen

Fand man die für die Nachlassabwicklung maßgeblichen Unterlagen und Dokumente bisher im heimischen Aktenordner, werden diese Dinge zunehmend als Dateien auf dem Computer, auf mobilen Datenträgern und in „Clouds" gespeichert. Die Kommunikation im privaten und beruflichen Kontext verschiebt sich mehr und mehr hin zu E-Mails, Chats, etc. Es bilden sich zudem ganz neue Berufsgruppen, deren gesamte Geschäftstätigkeit im Netz stattfindet. Darüber hinaus zeigen digitale Musik- und Buchsammlungen oder die Internetwährung „Bit-Coins" auf, welche Vermögenswerte sich im Netz finden.

Die aktuelle Facebook-Entscheidung des BGH zeugt von der Aktualität des Themas und hat die in diesem Buch vorgestellten Ergebnisse der Autoren bestätigt.

Die Autoren zeigen anhand zahlreicher Beispiele Wege auf, wie der Nachlass 2.0 mit dem heutigen Recht in den Griff zu bekommen ist. Dabei geben sie rechtsmethodisch fundiert konkrete Anleitungen für das Vorgehen in der Praxis. Insbesondere folgende Schwerpunkte werden ausführlich und praxisorientiert behandelt:

- Was ist der digitale Nachlass?

- Rechte der Angehörigen und Erben

- Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Fernmeldegeheimnis

- Rechte der Kommunikationspartner

- AGB der Provider

- Legitimation als Rechtsnachfolger

- IPR

- Strafrechtliche Fragestellungen

- Gestaltung

Medium: Buch
Autoren
Rezensionen

Dr. Lorenz Bülow, Notar, Kempten in MittBayNot 2/2019, S. 131: "(...) Die große Leistung der Autoren besteht darin, den "digitalen Nachlass" mit dem wissenschaftlichen Handwerkszeug des Juristen zu entzaubern und praktisch handhabbar zu machen. (...)  Den Ritterschlag hat das Werk durch den BGH selbst erhalten, der die verfehlte Facebook-Entscheidung des KG unter anderem mit Verweis auf die hier besprochene Darstellung der Autoren korrigiert hat. Der gute Aufbau und die erschöpfende, aber dennoch kurze Darstellung der Materie empfehlen das Werk zur Anschaffung für alle Notarinnen und Notare, die bei "digitalen Nachlassfragen" zeigen möchten, dass sie die Beteiligten stets zeitgemäß und umfassend betreuen können. (...)"

Dr. Claus-Henrik Horn, RA und FAErbR, Düsseldorf in ZErb 5/2018: "…Das Werk von Herzog/Pruns dient dem im Erbrecht tätigen Praktiker sowohl für eine vertiefende Lektüre als auch als Nachschlagewerk zu einzelnen Themenkomplexen. Die darin vorgeschlagenen Vorsorgemaßnahmen lassen sich in der Praxis unproblematisch umsetzen. Das Werk von Herzog/Pruns ist uneingeschränkt zu empfehlen."

Bastian Biermann, Rechtsanwalt, Mannheim in notar 4/2018: "…Herzog und Pruns bieten einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen Diskussionsstand zum „digitalen Nachlass" und für Neulinge eine einfache Möglichkeit, sich mit Rechtsfragen vertraut zu machen, die nicht nur in der notariellen Praxis in Zukunft eine Rolle spielen werden. Das vorliegende Werk kann daher uneingeschränkt zur Anschaffung empfohlen werden."

Dr. Stefan Gloser, Notar, Naila in ErbR 2/2018: "...Im Teil zur Vorsorge geben sie praktische Tipps, auch zu Vorsorgevollmachten, letztwilligen Verfügungen und zur Testamentsvollstreckung. Der Erbrechtler sollte fundiert auf Fragen des digitalen Nachlasses antworten können; Herzog und Pruns geben dazu die Antworten."

 

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Matthias Pruns, Rechtsanwalt, Bonn Dr mehr

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Matthias Pruns, Rechtsanwalt, Bonn

Dr. Stephanie Herzog, Rechtsanwältin, Bonn

Dr. Lorenz Bülow, Notar, Kempten in M mehr

Rezensionen

Dr. Lorenz Bülow, Notar, Kempten in MittBayNot 2/2019, S. 131: "(...) Die große Leistung der Autoren besteht darin, den "digitalen Nachlass" mit dem wissenschaftlichen Handwerkszeug des Juristen zu entzaubern und praktisch handhabbar zu machen. (...)  Den Ritterschlag hat das Werk durch den BGH selbst erhalten, der die verfehlte Facebook-Entscheidung des KG unter anderem mit Verweis auf die hier besprochene Darstellung der Autoren korrigiert hat. Der gute Aufbau und die erschöpfende, aber dennoch kurze Darstellung der Materie empfehlen das Werk zur Anschaffung für alle Notarinnen und Notare, die bei "digitalen Nachlassfragen" zeigen möchten, dass sie die Beteiligten stets zeitgemäß und umfassend betreuen können. (...)"

Dr. Claus-Henrik Horn, RA und FAErbR, Düsseldorf in ZErb 5/2018: "…Das Werk von Herzog/Pruns dient dem im Erbrecht tätigen Praktiker sowohl für eine vertiefende Lektüre als auch als Nachschlagewerk zu einzelnen Themenkomplexen. Die darin vorgeschlagenen Vorsorgemaßnahmen lassen sich in der Praxis unproblematisch umsetzen. Das Werk von Herzog/Pruns ist uneingeschränkt zu empfehlen."

Bastian Biermann, Rechtsanwalt, Mannheim in notar 4/2018: "…Herzog und Pruns bieten einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen Diskussionsstand zum „digitalen Nachlass" und für Neulinge eine einfache Möglichkeit, sich mit Rechtsfragen vertraut zu machen, die nicht nur in der notariellen Praxis in Zukunft eine Rolle spielen werden. Das vorliegende Werk kann daher uneingeschränkt zur Anschaffung empfohlen werden."

Dr. Stefan Gloser, Notar, Naila in ErbR 2/2018: "...Im Teil zur Vorsorge geben sie praktische Tipps, auch zu Vorsorgevollmachten, letztwilligen Verfügungen und zur Testamentsvollstreckung. Der Erbrechtler sollte fundiert auf Fragen des digitalen Nachlasses antworten können; Herzog und Pruns geben dazu die Antworten."

 

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