Rechtsgebiete von A bis Z
Praxis des Personengesellschaftsrechts
Durch das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG), das in seinen wesentlichen Teilen zum 1.1.2024 in Kraft trat, wird das geltende Personengesellschaftsrecht grundlegend überarbeitet. Im Mittelpunkt der Reform steht dabei die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Die Autoren stellen im Rahmen ihrer Ausarbeitung die Reform dar, zeigen die Auswirkungen des MoPeG auf die Praxis auf und arbeiten erste spezifisches Gestaltungsfragen im Rahmen der Vertragsgestaltung aus. Nicht zu kurz kommen die steuerrechtlichen, registerrechtlichen und beurkundungsrechtlichen Fragestellungen, welche sich aus der Umsetzung der Reform in der Praxis ergeben. Aus dem Inhalt: § 1 Einleitung, Systematik des Werkes, Aufbau § 2 Abgrenzung Gemeinschaft, Gesellschaft, Körperschaft § 3 Das MoPeG und seine Auswirkungen § 4 Beurkundungsbedürftigkeit des Gesellschaftsvertrags § 5 Die Personengesellschaft als Verbraucher und Unternehmer, Gewerbetreibender und Kaufmann § 6 Gestaltung des Gesellschaftsvertrags § 7 Die Personengesellschaft im Umwandlungsrecht § 8 Steuerrecht § 9 Personengesellschaften im Internationalen Rechtsverkehr § 10 GbR § 11 OHG § 12 KG § 13 GmbH & Co.KG § 14 PartG § 15 EWiV § 16 Partenreederei § 17 Stille Gesellschaft
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis
Wo vererbt wird, gibt es Streit. Pflichtteilsberechtigte fühlen sich häufig vom Haupterben über die Vermögensverhältnisse des Verstorbenen getäuscht. Für Sie als Notar bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dem aufwändigen Erstellen von Nachlassverzeichnissen beauftragt werden, wird größer. „Viel Arbeit, wenig Geld" – das ist jetzt vorbei. Mit der überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage unseres Handbuchs „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" erstellen Sie ab sofort Nachlassverzeichnisse fehlerfrei und vor allem effizient! Notarielle Verzeichnisse jetzt gewinnbringend erstellen Das Bundesverfassungsgericht war 2016 sehr deutlich: Der Notar ist in aller Regel beim Notariellen Nachlassvereichnis dazu verpflichtet, Einsicht in die vollständigen Kontoauszüge und sonstigen Bankunterlagen für den Zehnjahreszeitraum zu nehmen oder eine Vollmacht des Auskunftsverpflichteten zur Anfrage bei der Bank einzuholen. Das war sicherlich nicht das, was die Notare hören wollten. Da heißt es nun, aus der Not eine Tugend zu machen. Denn tatsächlich ist es möglich, die Erstellung eines notariellen Nachlassverzeichnisses so durchzuführen, dass am Ende doch noch ein lohnendes Geschäft für Sie daraus wird. Alles, was Sie über die Erstellung der Nachlassverzeichnisse wissen müssen – in einem praktischen Handbuch Das Praxishandbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" widmet sich ausschließlich und vollumfassend der Thematik der notariellen Verzeichnisse. Der Vorteil für Sie: Wenn Sie sich mit diesem „ungeliebten" Thema beschäftigen müssen, brauchen Sie nicht lange in den gängigen Standardwerken zum Erbrecht nach Hilfe zu suchen. Stattdessen reicht ein Griff ins Regal und Sie finden in „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" schnell das, was Sie konkret brauchen: Nießbrauchsverzeichnis Verzeichnis zur Erstellung des Anfangsvermögens bei Zugewinngemeinschaft Nachlassverzeichnis Vermögensverzeichnis des Vormunds, des Betreuers und des Pflegers Verzeichnis über Nachlassinventar Nachlassverzeichnis des Testamentsvollstreckers Schnell und fehlerfrei – so kann sich die Erstellung des Nachlassverzeichnisses für Sie lohnen Mit unserem Handbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" werden Sie Ihre Fälle nicht nur schneller bearbeiten, sondern auch mögliche Fehler vermeiden.
Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen, Beglaubigungen
An Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen und Beglaubigungen führt in der notariellen Praxis kein Weg vorbei. Das Besondere dabei: Je nach Sachlage ist der Notar Empfänger dieser Dokumente oder er fertigt sie auf Wunsch der Beteiligten selbst aus. Das Beurkundungsgesetz stellt dabei hohe Anforderungen, die gleichermaßen Mitarbeiter wie Notare betreffen. Bereits bei der Vorbereitung einer Urkunde gilt es, alle relevanten Fragen zum Inhalt, Umfang und Fortbestand von Vollmachten zu erkennen und zu prüfen. Wann sind Vollmachten überhaupt möglich? Welche Besonderheiten sind im Immobilienrecht zu beachten und welche im Familien- und Erbrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht? Dieses Buch dient der Einführung in alle Fragen, die sich rund um die Thematik stellen. Es bietet Auszubildenden und Quereinsteigern ins Notariat eine umfassende Übersicht über den Umgang mit Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen und Beglaubigungen. Zahlreiche Formulierungsvorschläge helfen bei den ersten eigenen Entwürfen und laden darüber hinaus ein, sich näher mit den angesprochenen Rechtsproblemen zu beschäftigen. Diese aktualisierte 4. Auflage bringt das Werk auf den Stand von ca. Frühjahr 2026.
Notarkosten
Notarfachangestellte unterstützen die Notare bei der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben in allen Rechtsgebieten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Schwerpunkte notarieller Fachbereiche sind vor allem Beurkundungen im Immobilienrecht, im Familien- und Erbrecht und im Handels- und Gesellschaftsrecht. Nicht nur bei der Vorbereitung von Beurkundungen, sondern auch beim Vollzug derartiger Urkunden sind die Notarfachangestellten für die Notare wertvolle Mitarbeiter und bilden damit eine Säule des Notariats. Die vorliegende 4. Auflage beschäftigt sich ausschließlich mit dem Kostenrecht in allen notariellen Fachbereichen. Neben Ausführungen zu Verfahrensfragen, Formvorschriften und allgemeinen Bewertungstatbeständen erhält der Neueinsteiger einen kompletten Überblick über Wert-, Gebühren- und Auslagenvorschriften zu allen im GNotKG geregelten Sachverhalten. Unterstützt werden die Erläuterungen zum besseren Verständnis durch zahlreiche Beispielberechnungen. Den Abschluss bilden Praxisfälle, anhand derer der Leser sein Wissen überprüfen und vertiefen kann.
Wohnungs- und Teileigentum
Vielleicht kennen Sie das auch: Gerade junge Mitarbeiter im Notarbüro, Auszubildende oder Wieder- und Quereinsteiger haben oft große Scheu und viel Respekt vor komplexen juristischen Themen. Das gilt insbesondere für den wichtigen Bereich Wohnungs- und Teileigentum. Notar Jens Haßelbeck hilft Ihnen mit seinem Buch „Wohnungs- und Teileigentum" dabei, Berührungsängste abzubauen. Dies gelingt ihm vor allem, indem er verständlich die praktische Bedeutung des Wohnungs- und Teileigentums erläutert und die wichtigsten Grundbegriffe erklärt. Im zweiten Teil widmet er sich dann ganz der notariellen Praxis und erläutert anhand zahlreicher Beispiele und mit vielen direkt übernehmbaren Mustern und Textbausteinen die am häufigsten auftretenden Fälle: erstmalige Aufteilung in Sondereigentum, Änderungen der Teilungserklärung sowie der Gemeinschaftsordnung, Aufhebung des Sondereigentums, Wohnungs- und Teilerbbaurecht, Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht. Abgerundet wird dieser unentbehrliche Helfer durch den dritten Teil, der in der nunmehr vorliegenden 4. Auflage deutlich erweitert worden ist: Mit Fragen und Lösungen zum Wohnungs- und Teileigentum kann die/der Auszubildende sein Wissen überprüfen und vertiefen und Sie so bei allen Aufgaben rund um das Wohnungs- und Teileigentum noch besser unterstützen!
Erbrecht in der notariellen Praxis
So viel Theorie wie nötig, so viel Praxisrelevanz wie möglich. Nach diesem Motto liefert Ihnen die 3., aktualisierte Auflage des Leitfadens „Erbrecht in der notariellen Praxis" von André Elsing alles Wesentliche zum Erbrecht in der notariellen Praxis – gut verständlich und mit direktem Bezug zum Büroalltag. Die äußerst nutzerfreundliche Arbeitshilfe bietet dem gesamten Notariatsteam alles, worauf es rund um das Erbrecht ankommt: konkrete Hilfen und Hinweise zur Vorbereitung und Abwicklung der notwendigen Erbrechtsurkunden, Checklisten für die rasche und korrekte Erstberatung, eine ausführliche Darstellung der Notargebühren mit Hinweisen auf besondere Beratungsleistungen, die häufig nicht als gebührenrelevant erkannt werden, Hinweise zum Umgang mit der Erbschaftsteuer, viele Fallbeispiele und Lösungen, mit denen Sie Mandate effektiv abwickeln können, sofort einsetzbare Muster (per Download) und Formulierungsbausteine Sämtliche Inhalte sind auf aktuellem Stand der Gesetzgebung und Rechtsprechung. Dazu gibt es viele nützliche Hinweise zu Neuerungen und ihren Besonderheiten, wie z.B. zum Erbscheinsantrag und Erfahrungen mit dem Europäischen Nachlassverzeichnis.
Kommentar zur Modernisierung des Anwaltsnotariats - eBroschüre (PDF)
Mit dem Gesetz zur Förderung und Modernisierung des Anwaltsnotariats vom 18. Juni 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 183) hat der Gesetzgeber das Berufsrecht des Anwaltsnotariats neu justiert. Auslöser war das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. September 2025 (1 BvR 1796/23), das die Altersgrenze des vollendeten 70. Lebensjahres für das Anwaltsnotariat als unverhältnismäßigen Eingriff in Art. 12 Abs. 1 GG beanstandet und dem Gesetzgeber eine Frist bis zum 30. Juni 2026 gesetzt hat. Was der Kommentar für Sie leistet Dieser Kommentar erschließt die Neuregelung Vorschrift für Vorschrift. Jede der 18 Kommentierungen folgt demselben Aufbau: Entstehungsgeschichte, Normzweck, systematische Einordnung, Tatbestandsvoraussetzungen, Rechtsfolgen, Verhältnis zu anderen Vorschriften, Auswirkungen auf die Praxis, kritische Würdigung und Einordnung in das Gesamtgefüge der BNotO. Sie erkennen damit sofort, welche Fristen zu wahren sind, welche Nachweise beizubringen sind und wo der Gesetzgeber Fragen offenlässt. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Verlängerung der Amtszeit (§§ 48b, 48c BNotO n.F.) Erleichterter Berufszugang (§§ 5b, 7a BNotO n.F.) Prüfungsrecht (§§ 7e, 7h BNotO n.F.; §§ 8, 9, 19 NotFV n.F.) Übergangsrecht (§ 121 BNotO n.F.) Bedarfsplanung (§ 4 Abs. 2, §§ 4a, 39, 47, 56, 64 BNotO n.F.) Ihr Vorteil im Mandat und im Amt Zahlreiche Beispielsfälle rechnen Fristen und Antragsvoraussetzungen konkret durch. So können Sie jeden Einzelfall belastbar prüfen und erkennen zugleich, wo der Gesetzgeber Auslegungsspielräume offengelassen hat. Ihre verlässliche Arbeitsgrundlage Der Kommentar wertet den Regierungsentwurf (BT-Drucks. 21/5441), die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (BT-Drucks. 21/6048) sowie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts systematisch aus.
Grundbuch lesen und verstehen
Das Grundbuch lesen und verstehen zu können zählt zu den absoluten Grundlagen im Notaralltag. In jedem Notariat werden täglich das Grundbuch eingesehen, der (wesentliche) Grundbuchinhalt in Entwurfsmuster übertragen und Vollzugsmitteilungen auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Das Grundbuch ist (neben dem Handelsregister) Dreh- und Angelpunkt der meisten Notarurkunden, sodass jeder Mitarbeiter im Notariat – gleich in welcher Funktion – zwangsläufig mit dem Grundbuch in Berührung kommt. Das Werk ist so konzipiert, dass es jedem Mitarbeiter entsprechend seiner Qualifikationsstufe das nötige Rüstzeug im Umgang mit dem Grundbuch vermittelt: Es führt vom Einfachen zum Schweren, vom Allgemeinen zum Konkreten und vom Praxisbezogenen zum Theoretischen. So erklärt der Erste Teil grundlegende Begriffe wie Grundstück und Flurstück, beschreibt plastisch das Zusammenspiel von Grundbuchamt und Vermessungsamt und stellt darüber hinaus die verschiedenen Grundbuchrechercheformen dar. Die ersten beiden Abschnitte im Zweiten Teil dienen der erläuternden Beschreibung des Grundbuchs und seines Inhalts. Es werden die einzelnen Abteilungen (mit konkreten Beispielen) dargestellt und es wird jede Spalte in den einzelnen Abteilungen erklärt. Dies dient einem ersten Überblick über das Grundbuch. Die beiden folgenden Abschnitte dienen dazu, den zuvor abstrakt beschriebenen Inhalt der Abteilungen II und III mit „Leben zu füllen". Die in der Notarpraxis häufig vorkommenden Belastungen und Vermerke in diesen Abteilungen werden zusammenfassend dargestellt und kurz erläutert. Die drei letzten Abschnitte beinhalten den dogmatischen Unterbau zum Vorangegangen und runden damit das Thema „Grundbuchrecht" in theoretischer Hinsicht ab. Es werden die verschiedenen rechtlichen Funktionen des Grundbuchs erläutert und darüber hinaus die rechtliche Dogmatik des Eigentumserwerbs sowie des Erwerbs dinglicher Rechte behandelt. Ferner werden die Grundzüge des Grundbuchverfahrens dargestellt – samt einem kleinen Ausflug in das Kostenrecht des Grundbuchverfahrens. Insbesondere die letzten drei Abschnitte setzen ein Arbeiten am Gesetzestext (welcher jeweils auszugsweise abgedruckt ist) voraus und richten sich daher vor allem an (angehende) Notarfachangestellte bzw. Prüflinge. Der Dritte Teil dient vorrangig der Prüfungsvorbereitung. Die bereits am Ende der einzelnen Abschnitte abgedruckten Fragen sind hier zusammenfassend samt ausführlicher Lösung abgedruckt. Die zahlreichen Anlagen dieser 3., aktualisierten Auflage, welche fiktive Beispiele von einzelnen Grundbuchauszügen, Vollzugsmitteilungen und Veränderungsnachweisen beinhalten, dienen der besonderen Praxisnähe.
Die Stiftung in Beratung und Praxis
Dieses Praxiswerk wendet sich an alle Stiftungsberater in Notariaten, in Anwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Banken sowie in Vermögens- und Unternehmensberatungen und in Stiftungen. Die Neuauflage wurde grundlegend überarbeitet, Erfahrungswerte nach der Reform des Stiftungsrechts konnten bereits einbezogen werden. Die Autoren erläutern die praktischen Fragen der Stiftungserrichtung und der täglichen Stiftungsarbeit. Das Buch wird fortlaufend und aktuell ergänzt durch das kostenfreie Internetportal www.stiftungsrecht-plus.de. Aus dem Inhalt: Stiftungsformen und Alternativen • Rechtsgrundlagen der Errichtung und Führung von Stiftungen • Stiftungsaufsicht • Stiftungsregister • Neuralgische Punkte bei der Stiftungsarbeit • Umstrukturierung und Beendigung der Stiftung • Besteuerung von Stiftungen • Stiftungen als Erben • Unternehmensnachfolge mit Stiftungen • Treuhänderische Stiftungen • Stiftungen im Ausland und Trusts • Praxistipps zur Beratung bei Stiftungsgestaltungen Herausgeber und Autor RA Dr. K. Jan Schiffer ist seit 1987 als Wirtschaftsanwalt tätig und durch zahlreiche Beratungsprojekte, viele Fachveröffentlichungen und Vorträge als Stiftungsexperte ausgewiesen, ebenso wie seine beiden Mitautoren RA Matthias Pruns und RA Christoph J. Schürmann. Das Werk ist eine Lizenz aus dem zerb verlag.
Erbrecht
Grundkenntnisse des Erbrechts sind für die tägliche Arbeit im Notariat unerlässlich. Dieser Band gibt dem Berufsanfänger einen kompakten und einfach verständlichen Einstieg in die oftmals als „komplex" empfundene erbrechtliche Materie. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Themenbereiche des Erbrechts, die in der notariellen Beratung, in der Urkundsgestaltung und beim Vollzug von Bedeutung sind, gelegt. Die Grundprinzipien und Strukturen des Erbrechts werden auf anschauliche Weise erläutert, um den Grundstein für ein fundiertes erbrechtliches Wissen zu setzen. Im Anschluss werden die Regelungen der gesetzlichen Erbfolge anhand zahlreicher Beispiele näher dargestellt. Dieser Band setzt sich sodann ausführlich mit der inhaltlichen Gestaltung und dem Vollzug von letztwilligen Verfügungen auseinander. Ebenso bleiben das gesetzliche Pflichtteilsrecht, Pflichtteils-, Erb- und Zuwendungsverzicht sowie Erbausschlagung, Erbscheinsantrag und Erbauseinandersetzung nicht unerwähnt. Praxis- und prüfungsrelevante Fragestellungen samt Lösungsvorschlägen runden diese 3., aktualisierte Auflage ab und ermöglichen dem Leser, das erlernte Wissen zu vertiefen und zu festigen. Dieser Band ist damit sowohl für Neulinge auf dem Gebiet des Erbrechts für einen ersten Einstieg als auch als Nachschlagewerk für erfahrene Mitarbeiter bestens geeignet.
Familienrecht
„Von der Wiege bis zur Bahre" …, das reimt sich nicht nur auf „Notare", sondern gibt die Spannweite der familienrechtlichen Aufgabenstellungen im Notariat ziemlich genau wieder. Dieser Spannweite hat sich das Autorenteam in diesem Band umfassend gewidmet. Vom Kindschaftsrecht über Adoption, Vormundschaft, Betreuung und Pflegschaft bis hin zu Verlöbnis, Ehe und Scheidung und darüber hinaus werden die einzelnen Themen in all ihren Facetten dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der richtigen Erfassung des Sachverhalts. Worum geht es hier wirklich? Was muss für die Akte erfasst und was im Vollzug beachtet werden? Auch die gesetzlichen Grundlagen und ihre Auswirkungen auf die Praxis werden stets eingehend erläutert. Auf diese Weise liefert diese 3., aktualisierte Auflage einen fundierten Überblick über alle Bereiche dieser rechtlich und zwischenmenschlich anspruchsvollen Materie. Die praxis- und prüfungsrelevanten Aufgaben und Lösungsvorschläge am Ende des Buches laden zur Wissensüberprüfung und -vertiefung ein. Der vorliegende Band ist ein wertvoller Begleiter in allen Ausbildungsabschnitten in der Fachangestelltenausbildung ebenso wie später beim Rekapitulieren grundlegender Zusammenhänge.
Urkundenabwicklung von A-Z
Die Urkundenabwicklung stellt die Mitarbeiter im Notariat häufig vor unerwartete und komplexe Aufgaben, die unter hohem zeitlichen Druck gelöst werden müssen. Die 6. Auflage des Leitfadens „Urkundenabwicklung von A-Z" ist hierfür eine Arbeitshilfe von unschätzbarem Praxisnutzen. Das Werk enthält von A-Z nahezu alle gängigen Problemstellungen, aber auch eine Vielzahl von „Exoten", bei denen auch der erfahrene Mitarbeiter nachschlagen muss. Schon bei der Urkundenvorbereitung sollte das Werk zu Rate gezogen werden. Mit Hilfe der einzelnen Kapitel können Sie den in Frage kommenden gesetzlichen Grundlagen nachkommen und die daran anschließende Abwicklung der Urkunde erheblich erleichtern. In der 6. Neuauflage sind sämtliche Inhalte auf den aktuellen Stand gebracht. Neu ausgearbeitet bzw. umfassend angepasst und ergänzt wurden u.a. folgende Themen: eGbR: Anmeldungen zum Gesellschaftsregister und grundbuchliche Richtigstellung Notarielle Online-Verfahren Änderungen in Bezug auf gerichtliche Genehmigungserfordernisse nach der Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts Europäisches Nachlasszeugnis Ergänzungen hinsichtlich der Besonderheiten bei ausländischen Nachweisen im Erbscheinsverfahren Musterkostenrechnung und Berechnungsbeispiele zu den am häufigsten in der Praxis vorkommenden Urkunden Mit dem Buch erhalten Sie zudem rund 90 Muster zum direkten Download.
Das Geldwäschegesetz in der notariellen Praxis
Geldwäscheprävention: Alles, was Sie als Notar und als Mitarbeiter im Notariat zu den neuen Veränderungen rund um das GwG wissen müssen! Die Änderung der Geldwäschemeldepflichtverordnung-Immobilien ist seit dem 17.2.2025 in Kraft. Die strengen Meldepflichten obliegen nun insbesondere Notaren und Rechtsanwälten, die sich und ihre Mitarbeiter in die komplexen Sachverhalte einarbeiten müssen. Um die Beurteilungen darüber, ob ein Sachverhalt gemeldet werden muss oder nicht gemeldet werden darf, leichter vornehmen zu können, hat der Autor das Werk um zahlreiche neue Praxisbeispiele ergänzt. Darüber hinaus sind nun auch neue Meldesachverhalte zur Stärkung des Barzahlungsverbots zu beachten. Seit dem 1.1.2026 greift die neue Unstimmigkeitsmeldung II. Durch das weiterentwickelte Transparenzregister, das Angaben zu Immobilieneigentum ausweisen kann, muss der Notar nun sondieren, ob Abweichungen ersichtlich sind und diese ggf. melden. So vermeiden Sie den Verdacht der Geldwäsche in Ihrem Notariat Gesonderte Prüfungen zur Einhaltung der geldwäscherechtlichen Pflichten sind auch in den Notariaten zu erwarten. Zahlreiche Tipps zur Vermeidung des Verdachts der Geldwäsche im Notariat (z.B. ein sorgfältiges Dokumentieren sondierter Meldesachverhalte auch dann, wenn von einer Meldung abgesehen wurde, oder zur Führung der Generalakte) sind in diese überarbeitete 4. Ausgabe des Handbuchs „Das Geldwäschegesetz in der notariellen Praxis" eingearbeitet. Auch in vielen anderen Bereichen ergeben sich Änderungen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten. Zudem enthält das Werk einen Muster-Download. Alles, was Sie im Notariat wissen müssen, um die Geldwäsche aktiv zu bekämpfen dieses praktische Buch unterstützt Sie dabei! Ein Ratgeber für die Praxis von einem erfahrenen Fachmann Mit André Elsing hat sich ein erfahrener Fachmann dieses wichtigen Themas angenommen. Er ist Bürovorsteher eines großen Notariats und verfügt über langjährige Berufserfahrung. Seine Fachkompetenz hat er als Autor in notarrechtlichen Fachzeitschriften, als Leiter von Seminaren und Vortragsveranstaltungen sowie als Herausgeber des Infobriefs notarbüro unter Beweis gestellt. In die 4. Auflage seines Buchs hat der Autor praktische Checklisten und hilfreiche Musterschreiben und Verfügungsbögen integriert, um Ihnen die Arbeit mit der heiklen Materie grundlegend zu erleichtern.
Grundbuch - Rechte in Abt. II
Der richtige Einsatz von Rechten in Abteilung II des Grundbuchs löst häufig erhebliche, lebensnahe Probleme, die Beteiligte zum Gespräch ins Notariat mitbringen. Daher verbindet dieses Buch das grundlegende Basiswissen mit Beispielen aus der Praxis. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf den „klassischen" Rechten in Abteilung II des Grundbuchs. In Grundzügen werden auch weitere Eintragungen, wie die Vormerkung oder Vermerke, wie z.B. der Insolvenz- oder Nacherbenvermerk, erläutert. Die Darstellung folgt jeweils dem gleichen Aufbau. So gelingt ein schneller Einstieg in die Materie, Gemeinsamkeiten werden erkannt und müssen daher nur einmal gelernt werden. Die abschließende Wissensüberprüfung ist gespickt mit kreativen Beispielen. Somit lassen sich die Zusammenhänge schnell erkennen, sind leicht zu merken und führen darüber hinaus wie von selbst zur Vertiefung der Themen. Von Dienstbarkeiten über die Reallast zu den Vorkaufsrechten die 3. Auflage dieses Bandes gibt einen umfassenden Überblick: Leicht erschließbar und mit einem Blick über den Tellerrand, um sich auch weiterführende Kenntnisse zu den Rechten in Abteilung II aneignen zu können.
Überlassungsverträge in der notariellen Praxis
Exklusiv für Notarfachangestellte: Überlassungsverträge schnell und sicher aufsetzen Das Entwerfen und Abfassen von Überlassungsverträgen gehört zu den grundlegenden Aufgaben von erfahrenen Notarfachangestellten. Da ist es schon verwunderlich, dass es bisher kein Buch gab, dass sich explizit an Notarfachangestellte richtet, um ihnen bei dieser wichtigen Tätigkeit zu helfen. Doch diese Lücke wird nun mit dem Handbuch „Überlassungsverträge in der notariellen Praxis" von Rechtsanwalt und Notar Ulf Schönenberg-Wessel endlich geschlossen. Jetzt mehr erfahren! Exklusiv für Notarfachangestellte: Überlassungsverträge schnell und sicher aufsetzen Obwohl Überlassungsverträge in der notariellen Praxis gang und gäbe sind, so hat das Aufsetzen dieser Verträge durchaus seine Tücken, und die ein oder andere knifflige Konstellation kann für Unsicherheiten sorgen. Das liegt vor allem daran, dass hier unterschiedliche rechtliche Aspekte eine Rolle spielen können, je nachdem welche Interessen die Beteiligten vertreten. So ist oft das Schuld- und Sachenrecht relevant, häufig ist aber auch das Familien-, Erb- oder Sozialrecht involviert. Zusätzlich kommen nicht selten auch noch steuerrechtliche Fragestellungen mit ins Spiel, was die Angelegenheit zusätzlich verkompliziert. Unterschiedliche Motive für einen Überlassungsvertrag Einem Überlassungsvertrag können diverse Motive zugrunde liegen: Das mehrfache Ausnutzen von Erbschaft- und Schenkungsteuerfreibeträgen, die Reduzierung von Pflichtteils- bzw. Pflichtteilsergänzungsansprüchen oder die Streitvermeidung bei der vorweggenommenen Erbfolge das sind nur einige Beispiele. Damit Notarfachangestellte den Vertrag sachgerecht aufsetzen können, ist es unerlässlich, dass zuallererst Klarheit über das Motiv herrscht. Bei dieser Aufgabe hilft ab sofort der neue Praxisratgeber „Überlassungsverträge in der notariellen Praxis". Dabei handelt es sich um das bisher einzige Buch, das sich explizit als Unterstützung für NoFas versteht, wenn es um diese Themen beim Überlassungsvertrag geht: Freigebige Schenkung Schenkung unter Vorbehalt (Gegenständlich beschränkter) Pflichtteilsverzicht Risiken bei Schenkungen Anzeigepflicht bei Überlassungsverträgen Anrechnung und Ausgleichung Ehebedingte Zuwendungen Familienpool Unternehmensnachfolge Kosten der Beurkundung Die Grundtypen der Überlassungsverträge und deren Motive bilden dabei das Gerüst dieses praxisorientierten Handbuchs. Zusätzlich erhalten NoFas zahlreiche Muster für die jeweilige Konstellation und alle Informationen, die sie zur Vorbereitung und Gestaltung der Überlassungsverträge benötigen. Anschauliche Beispiele und leicht verständliche Praxistipps helfen, die diversen Gestaltungsmöglichkeiten zu verdeutlichen. Auch kostenrechtliche Aspekte werden beleuchtet. Ideal für die tägliche NoFa-Praxis! Die Autoren setzen bei ihrem Werk ganz im Sinne der maximalen Praxistauglichkeit auf eine gelungene Mischung aus kompakten Informationen und leicht nachvollziehbaren Tipps. So ist „Überlassungsverträge in der notariellen Praxis" eine echte Unterstützung für alle Notarfachangestellten auch bei spezielleren Fällen und hilft dabei, die Beurkundung optimal und fehlerfrei vorzubereiten. Aber auch für Notare und Anwaltsnotare, die an einem praxisorientieren Überblick interessiert sind, lohnt sich ein Blick in dieses hilfreiche Kompendium. Jetzt anfordern!
NotarFormulare Sonderfälle Testamentsgestaltung
Die Testamentsgestaltung mit besonderen Mandantenkonstellationen erfordert sorgfältige Vorbereitungszeit. Eltern, die einem behinderten Kind etwas vererben möchten. Ex-Partner, die keinen Zugriff auf den Nachlass erhalten dürfen. Alte oder kranke Mandanten, deren Testament ggf. vor Gericht Bestand haben muss. Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage der NotarFormulare „Sonderfälle Testamentsgestaltung" hilft Ihnen bei der schnellen und rechtssicheren Abwicklung schwieriger Fallkonstellationen: Der erste Teil unterstützt Sie bei der Testamentsgestaltung alter, kranker und behinderter Testierender. Die übliche Form der letztwilligen Verfügung greift hier meist nicht. In den neuen NotarFormularen erfahren Sie, wie Sie die Besonderheiten einer Behinderung etc. in die Beurkundung integrieren, so dass eine wirksame Verfügung zustande kommt. Im zweiten Teil werden Lösungen zu Sonderfällen der Testamentsgestaltung dargestellt: Behindertentestament, Bedürftigentestament, Überschuldetentestament, Geschiedenentestament und Patchworkgestaltungen, inkl. Mustervarianten für jede denkbare Fallkonstellation und jede Interessenlage. Das Formular- und Musterbuch stellt Ihnen für jede Fallgruppe alle Informationen zur Verfügung, die Sie für die vollständige Abwicklung der Testamentsgestaltung brauchen. Sie erhalten zahlreiche praxisbezogene Hinweise, Tipps und Beispiele sowie ausführliche Mustervarianten. Alle Inhalte sind topaktuell auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung. Über den Muster-Download können Sie alle Formulare und Muster sofort in Ihre Textverarbeitung übernehmen.
Berufs- und Beurkundungsrecht
Das Berufs- und Beurkundungsrecht ist von elementarer Bedeutung für die notarielle Praxis und hat weitreichenden Einfluss auf den Büroalltag. Doch wie nähert man sich diesem komplexen Thema in verständlicher Weise, ohne allzu sehr zu vereinfachen? Dieser Balanceakt gelingt dem Autorenteam in diesem Buch bestens. Sie erklären anhand zahlreicher Beispiele, was der Notar als Träger eines öffentlichen Amtes „darf" und was nicht. Ebenso beschäftigen sie sich mit allen notwendigen Fragestellungen, die im Laufe eines Beurkundungsverfahrens auftauchen und gesetzeskonform behandelt werden müssen. Die dritte und aktualisierte Auflage berücksichtigt die Änderungen und Neuerungen im notariellen Berufs- und Verfahrensrecht, die seit Erscheinen der zweiten Auflage zu verzeichnen waren. Neben den Reformen kommen aber auch Brennpunktthemen wie z.B. Datenschutz und Geldwäsche nicht zu kurz. Gut strukturierte Praxistipps zeigen, wann Mitarbeiter selbst tätig sein können und sollen und wann der Notar hinzugezogen werden muss. Zur Wissensüberprüfung finden sich zu jedem Thema vertiefende Fragen, um den Umgang mit Gesetzestexten zu lernen und das Begründen und Herleiten zu üben. Gleich, welches Thema ansteht ein Blick vorab ins BeurkG, die BNotO und in dieses Arbeitsbuch lohnt sich immer.
Gestaltungen zum Erhalt des Familienvermögens
In Deutschland werden in den nächsten Jahren erhebliche Vermögenswerte vererbt oder verschenkt so viel wie nie zuvor. Es sind zahlreiche Familienvermögen entstanden, die die gesamte Bandbreite von kleineren bis großen, komplexen Vermögen umfassen. Um das Vermögen zu sichern und Streitigkeiten innerhalb der Familie frühzeitig zu vermeiden, sind spezielle Nachfolgekonzepte erforderlich. Das Buch zeigt zunächst die diversen Risiken für komplexe Familienvermögen auf, bevor dann jeweils praxiserprobte Lösungen für den langfristigen Erhalt des Familienvermögens dargestellt werden. So werden neben verschiedenen testamentarischen Gestaltungen insbesondere mögliche Gestaltungen durch Eheverträge, Verzichtsverträge, Vorsorgevollmachten, Familienpoolgesellschaften und Stiftungen behandelt. Zusätzlich enthalten sind Themen wie Familienstrategie, Familiencharta, Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit sowie auch Vermögensmanagement und Family-Office. Zum Familienpool sind detaillierte steuerliche Darstellungen enthalten. Das Buch richtet sich an Rechtanwälte, Notare, Steuerberater und Vermögensverwalter, die Familien mit komplexen Vermögen beraten, aber auch an diese Familien selbst. Die fundierte praxisrelevante Darstellung der Themen sowie die vielen Vertragsmuster machen das Buch zu einem hilfreichen Begleiter. Die Muster stehen auch elektronisch als Download zur Verfügung, zusätzlich gibt es komplette Vertragsmuster als Ergänzung.
Notarformulare Erbscheinsverfahren
Die stetig steigende Anzahl der Erbfälle rückt das Thema Erbscheinsverfahren stärker in den Fokus der notariellen Arbeit. Das Praxishandbuch „NotarFormulare Erbscheinsverfahren" liefert für Notare, Nachlassrichter und im Erbrecht tätige Rechts- und Fachanwälte eine echte Hilfe für die tägliche Arbeit. Viele Formulierungsvorschläge unterstützen Sie bei Ihrer Arbeit! Die NotarFormulare Erbscheinsverfahren erscheinen in der überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage als bewährte Arbeitshilfe für den Alltag bei Gericht oder im Notariat. Ergänzt wurde das Werk durch die Aufnahme des landwirtschaftlichen Sondererbrechts mit zahlreichen Formulierungsvorschlägen und ausführlichen Mustern zum Hoffolgezeugnis. Damit wird eine Lücke in der Darstellung und der nachlassgerichtlichen Literatur geschlossen. Wie jedes Buch aus der Reihe „NotarFormulare" ist auch „NotarFormulare Erbscheinsverfahren" aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Die zahlreichen und sofort einsetzbaren Muster bieten dabei eine spürbare Erleichterung der Arbeit im Notariat. In insgesamt sieben ausführlichen Kapiteln orientiert sich das Buch an den verschiedenen Fallkonstellationen: Einleitung: Zuständigkeit, Verfahren, Entscheidung und Rechtsmittel Formulierungsvorschläge Erbscheinsverfahren Landwirtschaftliches Sondererbrecht Formulierungsvorschläge Testamentsvollstreckerzeugnis Formulierungsvorschläge Europäisches Nachlasszeugnis Nachlassabwicklung ohne Erbschein Kosten im Erbscheinsverfahren Jedes der Kapitel enthält echte arbeitserleichternde Elemente wie Formulare, Beispielsfälle mit Lösungen, Musterberechnungen und Checklisten. Auch Auslegungshinweise zu ergangenen wichtigen Entscheidungen der Oberlandesgerichte und des BGH wurden ergänzt, um Ihnen in kniffligen Auslegungsfragen zur Seite zu stehen. Nutzen Sie die über 70 Muster aus diesem Buch für effiziente Erbscheinsverfahren! Das achtköpfige Autorenteam um Herausgeber Dr. Peter Becker LL.M., M.B.A., Notar in Schwäbisch Gmünd, beleuchtet mit diesem Buch intensiv diese Thematik, die bisher eher am Rande in allgemeinen erbrechtlichen Publikationen behandelt wurde. Sie als Notar profitieren dabei von der besonders praxistauglichen Aufbereitung und den über 70 sofort einsetzbaren Mustern, auf die Sie über ein separates Musterverzeichnis schneller Zugriff haben.
Notariatskunde
Für Notariatsfachangestellte sind aktuelle und didaktisch gut aufbereitete Fachinformationen sowohl für die Ausbildung als auch für die Prüfung unerlässlich. Aber auch in der Praxis schätzen Sie als Mitarbeiter gebündeltes, schnell erfassbares Fachwissen rund ums Notariat. Die komplett überarbeitete 21. Auflage der „Notariatskunde" von Faßbender u.a. bietet Ihnen als bewährtes Standardwerk auf diesem Gebiet umfassende Informationen über den Notar, seine Tätigkeitsbereiche und die rechtlichen Hintergründe. Eine große Fülle von Mustern, Beispielen und grafischen Darstellungen macht die Aneignung des zum Teil schwierigen Stoffes besonders leicht. Folgende Gesetze, die seit der Vorauflage erlassen bzw. aktualisiert worden sind, finden in der Neuauflage Berücksichtigung: Reform des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) Neuregelungen zur elektronischen Urkundensammlung Geldwäschegesetz (GwG) Geldwäschegesetzmeldepflichtverordnung Immobilien (GwGMeldV-Immobilien) Verordnung über die Führung notarieller Akten und Verzeichnisse (NotAktVV) Aus dem Inhalt der sogenannten „blauen Bibel" : I. Teil: Der Notar und seine Mitarbeiter II. Teil: Das Büro des Notars III. Teil: Die Amtsgeschäfte des Notars IV. Teil: Die einzelnen Geschäfte und ihre Abwicklung V. Teil: Notarkostenrecht Seit dieser Auflage enthält die Notariatskunde auch einen Muster-Download: So können Sie die zahlreichen Muster, die in diesem Werk enthalten sind, als Word-Dateien herunterladen und individuell anpassen. Fazit: Auf die Notariatskunde können Sie sich verlassen als praktizierender Notar sowie als Notariatsfachangestellte(r). Hier finden Sie auf einen Blick alles Wichtige rund um die Arbeit des Notars von den Tätigkeitsbereichen bis zum Kostenrecht. ReNoSmart: Dieser Titel ist auch enthalten in ReNoSmart, der neuen Online-Bibliothek für Kanzlei- und Notariatsmitarbeiter. ReNoSmart bietet Ihnen geballtes Wissen aus über 75 Fachbüchern und 9 Periodika. Mehr erfahren Sie unter www.renosmart.de!
Grundschulden
Die Bestellung, Abtretung und Löschung von Grundschulden gehören zu den alltäglichen und meistens eiligen Geschäften in jedem Notarbüro. Umso wichtiger ist es, dass die zuständigen Mitarbeiter die hierfür erforderlichen Schritte sicher beherrschen, da kaum ein Notar die Zeit haben wird, sich eingehender mit der Vorbereitung und Abwicklung einer Grundschuldbestellung zu befassen. Am Gang des Verfahrens orientiert werden nach einander die einzelnen Schritte des Prozesses aufgezeigt, erläutert und mit Erklärungen und Lösungen versehen. Aus dem Inhalt: Allgemeine gesetzliche Regelungen Bestellung der Grundschuld - Rechtlicher Ablauf - Rangstelle der Grundschuld - Ablauf der Grundschuldbestellung - Besonderheiten bei der Grundschuldbestellung Vorgänge nach abgeschlossener Grundschuldbestellung - Änderung der Grundschuld nach der Bestellung - Umschreibung der Vollstreckungsklausel - Erlöschen von Grundpfandrecht und gesicherter Forderung Michael Gutfried, Notar in Dingolfing, stellt in der 3. und überarbeiteten Auflage das trockene Thema Grundschulden so anschaulich und praxistauglich wie möglich und auf aktuellem Gesetzesstand dar. Das Vorbereiten und Ausfertigen von Grundschulden, einschließlich der Umschreibung von Vollstreckungsklauseln, gehört in seinem Büro zu den Aufgaben der Auszubildenden. Er ist somit mit deren Problemen und Fragen in diesem Bereich bestens vertraut. ReNoSmart: Dieser Titel ist auch enthalten in ReNoSmart, der neuen Online-Bibliothek für Kanzlei- und Notariatsmitarbeiter. ReNoSmart bietet Ihnen geballtes Wissen aus über 75 Fachbüchern und 9 Periodika. Mehr erfahren Sie unter www.renosmart.de!
NotarFormulare Testamente
Die Testamentsgestaltung ist eine der elementaren Disziplinen in der notariellen Beratungspraxis. Veränderte gesellschaftliche Strukturen, komplexe steuerliche Konsequenzen der Nachfolgeplanung und eine wachsende Zahl an Fällen mit Auslandsberührung führen dazu, dass sich der mit dem Mandat beauftragte juristische Berater zunehmend anspruchsvoller werdenden Fragen stellen und diese bewältigen muss. Die NotarFormulare Testamente sind ein bewährter Begleiter für eine optimale Beratung. Für die 7. Auflage wurde das Formularbuch umfassend überarbeitet und neu strukturiert. Das Werk behandelt folgende Schwerpunkte: Grundlagen der Testamentsgestaltung (mit Bezügen u.a. zum internationalen Recht, zum Steuer-, Gesellschafts- und Stiftungsrecht) Typische Klauseln (z.B. zur Vor- und Nacherbschaft, Vermächtnis- und Auflagenanordnungen, Pflichtteilsstrafklauseln und Testamentsvollstreckung) Beliebte Testamentstypen (u.a. das Geschiedenen- und Patchworktestament, das Unternehmertestament, das Testament des Landwirts, Gestaltungen für Menschen mit Behinderung sowie Gestaltungen für Unverheiratete) Die NotarFormulare Testamente sind Pflichtlektüre für alle auf dem Gebiet des Erbrechts beratenden Berufsgruppen, insbesondere für Notare, Rechtsanwälte und Fachanwälte für Erbrecht. Geschrieben von der Praxis für die Praxis. Umfangreiche rechtliche Erläuterungen, Fallbeispiele und Checklisten vervollständigen das Werk. Alle Musterformulierungen können über einen Download in die eigene Textverarbeitung übernommen werden.
Gesellschaftsrecht
Selbst dem komplexen Thema Gesellschaftsrecht ist mit klaren und verständlichen Worten beizukommen dieses Buch beweist das einmal mehr. Es vermittelt ein grundsätzliches fachliches Verständnis der unterschiedlichen Gesellschaftsformen sowie der gesetzlichen Vorschriften und Besonderheiten. Inhaltlich liegen die Schwerpunkte auf der Handhabung von Gesellschaften, wenn diese bei Rechtsgeschäften mitwirken, und dem materiellen GmbH-Recht, wie es in der Notarpraxis gebraucht wird. Der Fokus im Personengesellschaftsrecht liegt auf der Beratung bei der Gesellschaftsvertragsgestaltung und den rechtlichen Grundlagen der den Registeranmeldungen zugrundeliegenden Vorgänge. Außerdem werden auch der Verein und andere Gesellschaftsformen, wie etwa Aktiengesellschaften und Genossenschaften, ausführlich behandelt. Diese überarbeitete und aktualisierte 3. Auflage berücksichtigt insbesondere die erweiterten Möglichkeiten zur Onlinebeurkundung im Gesellschaftsrecht und die gesetzlichen Neuerungen der Personengesellschaften zum 1.1.2024. Die abschließenden Aufgaben und Lösungsvorschläge eignen sich bestens zur Wissensüberprüfung und -vertiefung. Dieser Band gibt fortgeschrittenen Auszubildenden und Quereinsteigern einen umfassenden Überblick über die Urkundengestaltung und einen vertieften Einblick ins materielle Gesellschaftsrecht.
Die gemeinnützige Stiftung in der Notarpraxis - eBroschüre (PDF)
Dieses Werk gibt einen umfassenden Überblick zu wichtigen Themen des Rechts der gemeinnützigen Stiftungen in der Notar- und Anwaltspraxis. Betrachtet werden u.a. das Stiftungszivilrecht, Registerfragen, Merkmale der rechtsfähigen Stiftung, Tätigkeitsformen, die Errichtung und Anerkennung einer selbständigen Stiftung, die Zustiftung sowie die Ersatzformen der Stiftung (Stiftungsverein, Stiftungskapitalgesellschaft). Beleuchtet werden dabei insbesondere die Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Stiftungsrechts, welches am 1.7.2023 in Kraft getreten ist und das Stiftungsregistergesetz (Inkrafttreten des Stiftungsregisters zum 1.1.2026). Ein umfassender Überblick über die steuerrechtlichen Aspekte und Gesamtmuster für die selbstständige und unselbständige gemeinnützige Stiftung runden das Werk ab. Dieses Werk richtet sich dabei gleichermaßen an Notare und Anwälte und ist eine Bereicherung für die tägliche Praxis. Der Autor Dr. Hans-Frieder Krauß behandelt u.a. folgende Themen: Warum Stiftung? Selbstständige oder Treuhandstiftung? Überblick zum neuen Stiftungszivilrecht Registerfragen Merkmale der rechtsfähigen Stiftung Tätigkeitsformen Errichtung und Anerkennung einer selbständigen Stiftung Zustiftung Ersatzformen der Stiftung: Stiftungsverein, Stiftungskapitalgesellschaft Steuerrecht I: Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit Steuerrecht II: Begünstigung der gemeinnützigen Stiftung Steuerrecht III: Begünstigung des Stifters / Spenders Steuerrecht IV: Behandlung der Destinatäre Gesamtmuster für unselbständige gemeinnützige Stiftungen Gesamtmuster für selbständige gemeinnützige Stiftungen